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E-Bike Tourenfahrer kommen im Montafon in Vorarlberg auf ihre Kosten

E-Bike Tourenfahrer erhaschen im Montafon in Vorarlberg atemberaubende Blicke. Die Tour zur „Neuen Heilbronner Hütte“ verzauberte mich im Herbstlicht absolut.

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Ja Ihr Lieben, als eine Einladung zu einem „Blogger Retreat“ bei mir im Postfach ankam, die mir Udo vom Blog Waldhelden zu kommen ließ, musste ich erstmal ganz genau weiterlesen, um was es genau bei dieser Einladung denn überhaupt gehen soll.

Von Freitag bis Sonntag (05.10-07.10.2018) dürfen sich 6 Blogger zum gemeinsamen Kennenlernen zurück ziehen und das schöne Montafon aus unterschiedlichen Blickwinkeln für Recherche Zwecke erleben. Gleichzeitig sollten wir Vorträge hören, die Möglichkeit bekommen uns auszutauschen und von Udo einen kleinen Technikexkurs für die eigene Website erhalten.

Dazu eingeladen und das Event organisiert haben Udo und Antje (Weltenkundler) sowie Martina (von Montafon Tourismus). Untergebracht wurden wir im exklusiven Sporthotel Silvretta Montafon in Gaschurn. Nach einem ersten Kennenlernen, einem köstlichen Abendessen und dem ersten Vortrag freute ich mich auf den Samstag, an dem wir alle in 2er Teams zu unterschiedlichen Aktivitäten starten sollten, um die Region kennen zu lernen.

Udo und ich bildeten das „Team Biken“, Antje mit Kathy das „Team Genuss“,  Cindy und Bianca das „Team Wandern“.

Die Neue Heilbronner Hütten Tour

Schon am Abend vorher erspähte ich die Eckdaten der Neuen Heilbronner Hütten Tour – Nr. 23 – auf der offiziellen Tourenkarte von Montafon Tourismus

und staunte nicht schlecht:

ca. 1.344 Höhenmeter und ca. 36,5 Kilometer sollten auf uns warten.

Nachdem ich mit meinem Liv Intrigue E+ unterwegs sein wollte, keinen Wechselakku im Gepäck hatte und auch noch erfuhr, dass alle Hütten auf dem Weg nach oben bereits geschlossen hatten wusste ich:

heute muss ich gut mit dem Akku haushalten und die Unterstützungsstufen mit bedacht wählen!

Noch nie habe ich mein Test eMTB von Liv bisher leer gefahren, so dass ich wirklich nicht einschätzen konnte, wie locker das reichen wird. Am Samstag Morgen gegen 9:15 Uhr machten wir uns also nach einem super Frühstück gut gelaunt in Richtung Talstation der Versettla Bergbahn auf, um Udo`s Bike von der Verleihstation zu holen und Bikeguide Jörg zu treffen. Nachdem wir Udo`s Leih E-Bike – ein ordentlich gewartetes Cube Hardtail – im Intersport in Gaschurn abgeholt hatten, starteten wir also mit Guide Jörg zur ausgeschilderten Tour in Richtung „Neue Heilbronner Hütte“.

Jörg erläuterte gleich zu Beginn der Tour, dass wir einfach so weit hoch fahren könnten wie der Akku reiche und zur Not einfach umkehren. Das beruhigte mich dann doch etwas, wobei natürlich mein Ehrgeiz geweckt war so viel wie möglich Akku zu sparen und endlich mal zu testen, wie lange und wie weit ich mit einer Akkuladung komme.

Wir starteten zuerst über einen kleinen kurzen Pfad in Richtung Partenen und kurbelten dann an der Mautstelle der Silvretta Mautstraße vorbei, bis wir kurz darauf nach links in unseren Anstieg Richtung Kopssee abbogen. Nach einem Asphaltanstieg wurde die Straße zu einem Forstweg und führte uns an einem kleinen idyllischen Bach vorbei.

Schnell wurden wir von der in Herbstfarben getauchten Bergwelt verzaubert.

Wer mich kennt weiß auch, dass ich eigentlich selten auf Touren unterwegs bin, wo mich keine Singletrails erwarten. Doch nach einer aufregenden Bikesaison und ziemlich viel Alltagsstress genoss ich es einfach auch mal landschaftliche Eindrücke zu sammeln und die Schönheit der Berge zu genießen. An Bächen und kleinen Hütten vorbei schraubten wir uns also immer weiter hinauf und konnten den Finger nicht vom Auslöser der Kamera lassen.

Zwischenziel Verbellaalpe

Bald schon kamen wir zur total flach in den Hang gebauten Verbellaalpe, die im Winter gänzlich von Schnee verdeckt und auch oftmals von Lawinen überrollt wird, wie uns Jörg erzählte.

So langsam mussten die Männer mit den Akkus deutlich mehr haushalten als ich. Udo hatte nur noch einen Akkustrich übrig und es sollten noch 300-400 HM sein, bis zur Neuen Heilbronner Hütte.  Hier machte sich wohl mein Gewichtsvorteil nun doch auch bemerkbar. Oder der Yamaha Antrieb samt Akku (vielleicht ja auch meine kleinen Wadenmukkis 🙂 ) hatten einen sparsameren Verbrauch als die Bosch Bikes von Jörg und Udo?

Mit Sicherheit sagen können wir es nicht, woran es denn nun wirklich lag, dass ich zu dem Zeitpunkt noch 3 Balken Restreichweite hatte.

Na klar wollten wir die letzten Höhenmeter auch noch hoch bis zur „Neuen Heilbronner Hütte“ schaffen. Also hieß es ab jetzt – vor allem für die Männer –  nur noch Eco fahren und schauen, dass es mit einem Akkustrich die 300-400 Höhenmeter noch bis oben reicht.

Der letzte Aufstieg zur Neuen Heilbronner Hütte

Nach einer Kurve passierten wir eine Art Hochebene, links neben uns wieder ein kleines „Bächchen“ und sahen die Neue Heilbronner Hütte imposant über uns thronen. Wir gaben alles und schafften auch noch die letzten steilen Meter, die sich mehr als lohnten.

Oben angekommen, breiteten sich plötzlich die wunderschönen Scheidseen eindrucksvoll vor uns aus und ein paar Angler versuchten erfolgreich ihr Glück.

Was für ein wundervoller Anblick ?

Und nette Wanderer, die voller Interesse für E-Bikes sind gibt es hier auch. ? Gut ich gebe es zu – ich quatsch aber auch einfach jeden an. Toll wenn man mit unterschiedlichsten Leuten ins Gespräch kommt.

Hier oben war es nun auf über 2.320 HM richtig frisch. Einige kleine Schneereste weckten dann auch das Kind in mir und klaro eröffnete ich die erste Schneeballschlacht in diesem Jahr. Auch versuchte ich mein Glück mit dem letzten Rest Schnee, meinem ersten Schneemann in diesem Jahr, leben einzuhauchen – auch wenn er mehr einer Schneeente ähnelt – so war er doch wenigstens zumindest für eine kleine Zeit am Leben 😉

Man war das kalt an den Händen 🙂

Nur eins hätte den Moment noch toppen können und das wäre gewesen, wenn die  Hütte noch bewirtschaftet gewesen wäre. Denn laut Guide Jörg soll es dort oben einen der besten Kaiserschmarren geben. Leider waren die Neue Heilbronner Hütte wie auch die Verbellaalpe im Oktober bereits geschlossen und der Almabtrieb hatte bereits schon einige Wochen vorher statt gefunden – ein Grund wieder zu kommen?!

Im Sommer kann man übrigens auf der Neuen Heilbronner Hütte mit einem „Wahnsinns Panorama“ Kneippen und (E-) Biker sind sichtlich willkommen. Neben einem Radabstellplatz gibt es im Sommer auch die Möglichkeit sein E-Bike zu laden, genauso wie auf der Verbellaalp.

Die Abfahrt zurück ins Tal

Nachdem wir uns mit Riegeln gestärkt hatten und es aufgrund des Windes bald richtig kalt wurde, machten wir uns wieder auf zur Abfahrt ins Tal. Die Tour führt über den selben Weg zurück und ich dachte zuerst das sei vielleicht nicht ganz so spannend. Aber ja was soll ich sagen, man schaut ja bei der Abfahrt, auch wenn es der gleiche Weg ist, in die völlig andere Richtung, weshalb sich nochmals ein gänzlich neues Panorama ergibt und bei diesen Farben war auch dieser Blick einfach nur super schön.

Gegen 13 Uhr waren wir schon wieder unten im Tal und konnten nochmals genüsslich im T-Shirt die Tour bei einem feinen leckeren regionalen Mittagessen ausklingen lassen.

E-Biketour im Montafon

Nach dem Mittagessen hätten wir noch zum Thai Yoga und zum Peeling ins Dampfbad können, entschieden uns aber dafür eigenständig den Wellnessbereich des Sporthotels zu testen. Und was soll ich sagen – DAS ist wirklich ein Reich – das keine Wünsche offen lässt.

Am Abend trafen wir uns zu einem grandiosen Abendessen und hörten noch einen Vortrag von Antje, bevor wir ziemlich erschöpft ins Bett fielen.

Der Sonntag Morgen stand dann ganz im Zeichen der Technikbetreuung, wo sich Udo nochmals Zeit für jeden von uns nahm, um etwaige technischen Probleme mit unseren Blogs zu besprechen.

Ein gemeinsames Mittagessen auf der Sonnenterrasse rundete das Wochenende perfekt ab, bevor wir uns alle auf die Heimreise machten.

Fazit:

Alles in allem war es ein tolles Wochenende und das Konzept des Blogger Retreat zwischen Region erleben, Touren ausprobieren, Kollegen kennen lernen, Technikbetreuung und Vorträgen lauschen, hat mir persönlich super gut gefallen.

Die Tour zur Neuen Heilbronner Hütte hat bewiesen wie wunderschön es im Montafon für Tourenfahrer ist. Die speziellen Tourenkarten, Verleihmöglichkeiten, Akkutauschmöglichkeiten, Lademöglichkeiten zeigen, dass sich die Region Gedanken gemacht hat, wie sie die Wunschzielgruppe der „elektrifizierten“ Tourenfahrer am besten unterstützen kann und mit einer guten Infrastruktur dann auch konkret anspricht.

Im Allgemeinen spricht Montafon Tourismus mit dem ausgearbeiteten Tourenkarten und Wegenetz vor allem auch die Genussradler, E-Bike Tourenfahrer und Einsteiger an. Gerade für Einsteiger und Genussradler ist daher die Neue Heilbronner Hütten Tour ein tolles Erlebnis.

Na klar interessierte mich das Thema Trails und ob es welche gibt. Doch leider ist auch in Österreich das Wegerecht ähnlich wie bei uns in Baden Württemberg nicht ganz so einfach. Es gibt schon einige ausgewiesene Touren mit Trails aber auch viele Strecken die definitiv verboten sind, auch da man sich in großen Teilen im Europaschutzgebiet bewegt. Wer sich also an die offiziellen Karten hält riskiert keine Strafen (Siehe auch u.g. Info-Kasten). Wer es gerne extremer mag: im Vorarlberg liegt ansonsten ja auch noch der Bikepark Brandnertal, mit einem großen Streckenangebot, den haben wir allerdings selber noch nie besucht.

Richtig toll war auch, die Erlebnisse der anderen Kollegen hautnah mit zu erleben, die von tollen Wanderungen über kulinarische Weinprobe ebenfalls nur schwärmten.

Und wer eine exklusive Unterkunft mit ebenerdigem Bikekeller in dem auch einige Steckdosen für Ladegeräte zu finden waren sucht, der sollte sich auf alle Fälle das Sporthotel Silvretta Montafon einmal anschauen – die Unterkunft, sowie das Essen waren wirklich grandios!

Ach ja und ganz zum Schluss muss ich dann schon auch noch anmerken, dass ich von meinem Testbike Liv Intrigue E+ wiedermal mehr als begeistert bin. Am Ende hatte ich knappe 32 km mit ca. 1.420 HM auf dem Garmin und es zeigte mir immer noch 2 Balken Akkureichweite an. Und das, obwohl ich nicht alles in Eco gefahren bin. Das ist schon echt erste Sahne würde ich sagen 😉

Anmerkungen:

Wer von Euch war schonmal im Montafon unterwegs und hat vielleicht ebenfalls noch Tourentipps? Hat Euch mein Beitrag gefallen? Wenn ja würde es mich wie immer freuen, wenn Ihr meinen Newsletter abonniert und mir auf meinen Social Media Kanälen folgt. Ich freu mich auf Euch, liebe Grüße an Euch, Jani – auch von dem kleinen Mann hier nochmal 😉

E-Biketour im Montafon

Wer gerne in Österreich richtig Trails surft findet in Sölden einen super Hot Spot, den wir bereits getestet haben:

Bombastische Mountainbike-Trails – auch für Kinder-wie uns die Bike Republik Sölden als wahres Trailparadies begeistert hat!

Und wen es noch interessiert, was meine Bloggerkollegen von unserem kurzen Trip für Eindrücke eingefangen und auf „digitales Papier“ gebracht haben, kann hier mal rein stöbern:

Montafon Mountainbike-Touren

Genusswochenende im Montafon

Den Indian Summer im Montafon genießen

Das Montafon im Herbst

Offizielle Pressemitteilung von Mountainbike Tourismus:

Auf offiziellen Strecken sicher unterwegs

262 Kilometer und 65 Tourentipps für Mountainbiker im Montafon

Wo ist Mountainbiken erlaubt? Welchen Weg darf ich mit meinem E-Bike nicht nutzen? Unwissenheit führt viele auf verbotene Routen und dies wiederum sorgt für Unstimmigkeiten mit Grundeigentümern oder der Jagd. Auf der Webseite von Montafon Tourismus (montafon.at/biken) und des Landes Vorarlberg (vogis.cnv.at) sind alle offiziellen Rad- und Mountainbikewege sowie Tourentipps zu finden.

Das Mountainbiken ist längst kein Nischensport mehr. Die Nachfrage an Angeboten für Mountainbiker und E-Biker wird immer größer. Doch die wenigsten Zweiradfahrer kennen das offizielle Streckennetz und vertrauen auf oft falsche Informationen aus dem Internet. „Als Tourismusorganisation ist es uns ein großes Anliegen, dass sowohl Einheimische als auch Gäste die offiziellen Wege kennen und nutzen“, stellt der Geschäftsführer von Montafon Tourismus, Manuel Bitschnau, klar und ergänzt: „Wir sind bemüht, in Zusammenarbeit mit den Bergbahnen, den Gemeinden, dem Forst, der Jagd, dem Naturschutz und den Grundeigentümern zusätzliche Wege für Mountainbiker zu öffnen.“

Im Montafon umfasst das Streckennetz für Geländeräder 262 Kilometer und ist einheitlich gekennzeichnet. Wer sich auf montafon.at über die Mountainbike-Strecken informiert, findet ausschließlich offizielle Routen. Um für noch mehr Klarheit zu sorgen, gibt es seit dem vergangenen Jahr für die verschiedenen Interessensgruppen unterschiedliche Aktivkarten. In den Tourismusinformationen werden je nach Bedarf Karten für Wanderer, Kletterer oder Biker kostenlos ausgehändigt.

Genüssliche Touren wie jene zur Alp Nova (über Garfrescha) oder zu den Seen im Silvrettagebiet stehen dabei genauso zur Auswahl wie die anspruchsvollere Strecke mit Single-Trail-Passagen rund um den Itonskopf in Bartholomäberg. Zusätzlich zum Streckennetz finden sich online alle wichtigen Informationen zu 65 Touren – inklusive Schwierigkeitsstufe und Höhenprofil.

Die Gründe warum viele Forststraßen und Wege von Mountainbikern nicht befahren werden dürfen sind vielseitig. Einerseits ist es eine Frage der Zustimmung der Grundeigentümer und die damit verbundene Haftungsfrage und andererseits begründen Ruhezonen für Wildtiere das Fahrverbot. Um Rückzugsräume für Wildtiere sicherzustellen gilt beispielsweise im hinteren Silbertal ab dem 16. September ein Fahrverbot. Ebenfalls im Europaschutzgebiet Verwall – im Bereich Ganifer, Zeinis, Verbellaalpe, Alpe Gibau – gilt zwischen 20:00 Uhr und 07:00 Uhr ein Fahrverbot. Denn gerade in den Tagesrandzeiten sind Wildtiere aktiv und sollten bestmöglich ungestört bleiben.

Mehr Informationen: montafon.at/biken und naturvielfalt.at/verwall

 

i Transparenz-Hinweis zur Kennzeichnung: *Werbung 

Bei Martina von Montafon Tourismus sowie Udo und Antje möchte ich mich nochmal ganz herzlich bedanken, für die Möglichkeit die Region zu testen und die super Orga. Vielen Dank also für Eure Einladung und dass Ihr uns die kurze Pressereise für Recherche Zwecke ermöglicht habt. Natürlich hat die Einladung von Montafon Tourismus wie immer keinerlei Einfluss auf meine journalistische Freiheit. Meine journalistische Freiheit bleibt von jedweder Art der Kooperation, Unterstützung, Einladung usw. unberührt, weshalb ich sowohl positive als auch negative Aspekte aufzeige. Auch lasse ich mir im Vorfeld keinerlei Vorgaben machen, ob und wie ich berichte. Aus diesem Grund bin ich Mitglied im Wriders`Club und halte mich an den vorgegebenen Blogger Kodex.

 

 

5 Gedanken zu “E-Bike Tourenfahrer kommen im Montafon in Vorarlberg auf ihre Kosten

  1. Im Montafon kann man sehr schöne Touren unternehmen und sogar ein paar stattliche Gipfel mit dem Bike erklimmen. Leider hat dieses Mountainbiken absolut nichts damit zu tun, was man offiziell dort darf (was wiederum nichtsbzw. sehr wenig mit Mountainbiken zu tun hat).
    Deine Tour habe ich zum Beispiel mal mit dem sehr schöne Singletrail von der Gibaualpe nach Gaschurn kombiniert.
    Daher ist Vorarlberg leider bis auf Weiteres nur Transitland nach Graubünden. Dort hat man erkannt, was sich Mountainbiker wirklich wünschen.

    1. Hallo Carsten, Danke Dir für Dein Kommentar. Ich persönlich fahre ja auch sehr viel lieber Touren mit Singletrailanteil und kann Deinen Kommentar daher absolut nachvollziehen. Die Region will mit Ihrem Streckennetz voraussichtlich vor allem Tourenfahrer / Einsteiger ansprechen, daher fand ich es auch super, so eine Tour einfach auch mal zu erleben und hinterher musste ich schon sagen, es war ein tolles Erlebnis mit genialer Landschaft. Klar aktive Mountainbiker als Zielgruppe sind mit wenig oder keinen Singletrails nur schwer zu erreichen. Es gibt wohl einige ausgewiesene Touren mit Trailanteil und eben den Bikepark Brandnertal. Mit dem momentanen Tourenangebot spricht die Region aus meiner Sicht vor allem Tourenlastige E-Biker an, die mehr am Fahren, Landschaftlichen Momenten, Genuss und leichten Strecken interessiert sind. Ist ja auch absolut legitim, sich so zu positionieren. Das was Graubünden auf die Beine stellt ist natürlich auch mein absoluter persönlicher Traum als Mountainbikerin 😉

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