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E-Bikes für Kinder – Testbericht “Ben-E-Bike” im Hotel Seppl in Mutters

-Werbung, da Marken-/ Hotelnennung*

E-Bikes für Kinder – “Chancengleichheit für den Nachwuchs (…)” 

so titelt die Kinder E-Bike Marke Ben-E-Bike. Gehen wir davon aus, dass E-Bikes (hier meine ich natürlich wie immer im rechtlichen Sinne Pedelecs bis 25 km/h) Leistungsunterschiede bei Erwachsenen ausgleichen können, stellt sich natürlich die Frage, ob auch bei Kindern die Leistungsunterschiede zu den meist stärkeren Eltern ausgeglichen werden könnten und somit schon viel früher längere und weitere Touren möglich sind.

Die Frage, ob Kinder Pedelecs “brauchen” bringt aus meiner bisherigen Erfahrung heraus, selbst sogar die Emotionen einiger E-Biker in Wallungen. Plötzlich hört man auch hier wieder gängige Vorurteile wie: “Kinder sind noch jung, sie brauchen noch keinen Antrieb und können selber mit ihren Muskeln den Berg erklimmen”  – was indirekt impliziert, dass nur unfitte alte Leute ein Ebike “brauchen”. Genau diese These will ich als sportliche (E-) Mountainbikerin überhaupt nicht hören.

Für mich sind E-Bikes – neben meinem Mountainbike – inzwischen geniale Sportgeräte, die es mir unabhängig von jeder Topografie ermöglichen in den unterschiedlichsten Herzfrequenzstufen mit den unterschiedlichsten Freunden in allen Leistungsklassen Biken zu gehen.

Warum soll dieser Vorteil also denn nicht auch für Kinder gelten?

Wie immer finde ich, dass man nur mitreden kann, wenn man wirklich auch mal ein Kinder E-Bike getestet hat. Also haben wir uns Ende Mai auf die Reise ins Bikehotel Seppl nach Mutters bei Innsbruck gemacht, das u.a. seit einer Weile u.a. einen Kinder E-Bike Verleih anbietet. Wir waren natürlich mega gespannt, ob Nino überhaupt schon auf das 20 Zoll E-Bike von Ben-E-Bike passt und wie er damit klar kommt.

Freitag früh ging es los in Richtung Innsbruck. Nach etwa 4 h waren wir in Mutters angekommen und Nino war kaum mehr zu halten. Wir machten uns also gleich noch am Mittag auf den Weg zu einer ersten Tour mit dem Kinder E-Bike, um zu testen, wie Nino bergauf und bergab damit klar kommt. Empfohlen ist das 20 Zoll “Twenty E-Power” für Kinder ab 115m Körpergröße, so dass Nino da doch noch etwas klein war. Da er aber bereits seit 2 Jahren Fahrrad fährt und auch in diesem Jahr ein 20 Zoll MTB von Propain bekommen hat, kam er mit seinen knappen 110 m trotzdem schon super damit klar.

Völlig begeistert fuhr er den ersten Berg nach oben und als Bernhard (unser Hotelier) Nino erklärte: “schalte nie auf Stufe 5 sonst hebst du ab und fliegst auf den Mond” hättet ihr mal die glitzernden Augen von Nino sehen müssen 😉

Für Eltern die auf Nummer sicher gehen wollen gibt es gegen Aufpreis eine Fernbedienung mit der man – anhand eines grünen Knopfes – eine Warnung an das Kind ausgeben kann, bevor man mit dem roten Knopf die Unterstützung des Kinder E-Bikes ganz ausschaltet. Die Reichweite der Fernbedienung beträgt bis zu 500m und kann für zwei Räder eingesetzt werden. Einmal ausgeschaltet, kann der Antrieb ebenfalls nur über die Fernbedienung wieder aktiviert werden.

Da Nino, der sonst unfassbar frech ist – auf dem Bike das vernünftigste Kind ist das ich kenne – haben wir auf die Montage der Fernbedienung verzichtet und das auch nicht bereut.

Nino hatte größten Respekt vor dem etwaigen “Abflug auf den Mond” und fuhr daher immer mit maximal Stufe 2 oder im Steilstück maximal mit Unterstützungsstufe 3 an und bewältigte so in nur ca. 40 Minuten die 574 Höhenmeter zum Einstieg des neuen Trail “The Chainless One”.

Nur einmal gab es zu Beginn der Tour ein kleines Problem, als Nino in einem steilen Schotterstück anfahren wollte und den Lenker nicht ganz gerade gehalten hat. Schwupp lag er auf der Nase und ärgerte sich über das Fahrrad. Gut, dass Nino bei der ersten Testfahrt mit Fahrradhandschuhe, Ellenbogen-, Knie- und Rückenprotektor ausgerüstet war, wobei auch ohne, bei diesem “Umfaller” kaum etwas passiert wäre. Schon nach wenigen Minuten war dieser kleine Zwischenfall vergessen und wir hatten ganz schön zu tun an Nino dran zu bleiben.

Vor allem Micha, der ohne E-Bike unterwegs war, fiel nach einiger Zeit so weit nach hinten, dass Nino und ich ihn gar nicht mehr sahen. Unfassbar mit welcher Leichtigkeit und Spaß Nino die steilen Anstiege nach oben pedalierte. Nach einer kurzen Stärkungspause gab es ein für uns völlig neues Bild: um schneller voran zu kommen und nicht so lange warten zu müssen schleppte ich Micha mit dem TowWhee ab und Nino fuhr mit dem Ben-E-Bike fröhlich voraus.

Na klar fragte Nino uns irgendwann auch, ob er in einem ganz ganz steilen Anstieg mal die Stufe 5 testen dürfe und außer ein Jauchzen war danach nicht mehr viel zu hören 😉 Trotzdem schaltete er von sich aus lieber wieder in Stufe 3 oder 4 weil er selbst merkte, dass die Unterstützung im tiefen losen Schotter sonst zu hoch ist und auch sobald es flacher wird.

Auf dem “The Chainless One” angekommen fuhr Nino dann bergab ohne Probleme die geraden Passagen, traute sich jedoch nicht die Steilkurven zu fahren, die auch wirklich nicht ganz ohne sind für ein 5 jähriges Kind. Also schoben wir die steilsten Kurven nach unten während Nino auf dem Hosenboden ganz viel Spaß hatte sie runter zu rutschen.

Toll war, dass wir Dank E-bikes und geschlossener Muttereralmbahn (die Freitags noch nicht geöffnet hatte) nahezu alleine auf dem Trail unterwegs waren, was uns mit kleinerem Kind gerade recht kam. Ansonsten wäre es auch schwierig gewesen, da wir mit Nino dann doch zu langsam auf dem Trail unterwegs gewesen wären. Wir haben ja bereits einen Testbericht über den Trail veröffentlicht und waren völlig begeistert wieviel Flow und Spaß er vermittelt. Trotzdem sind die Steilwandkurven für ein kleines Kind, das solche Kurven nicht gewöhnt ist, doch noch etwas zu steil. Außerdem hätten wir uns nach dieser Abfahrt eine Federgabel an dem Ben-E-Bike gewünscht, dann wäre eventuell das Bremsen für Nino noch leichter gefallen, da die Erschütterungen auf die Hände nicht so stark gewesen wären. Aber schon bereits die eins größeren 24 Zoll Bikes von Ben-E-Bike können mit Federgabel erworben werden, so dass das eben einfach nur eine Frage der Zeit ist.

Unten angekommen strahlte Nino trotz vieler geschobener Kurven vor Glück und meinte es sei eine Wahnsinns tolle Biketour gewesen und er möchte auch ein Kinder E-Bike haben.

Manchmal müssen Eltern auch eine kleine Notlüge aussprechen dürfen – vor allem wenn das Portemonnaie solche Wünsche einfach nicht zulässt. Also gab sich Nino mit unserer Antwort fürs erste Zufrieden, dass es Kinder-E-Bikes nur manchmal im Urlaub gibt. 😉

Am Samstag sollte uns dann der hoteleigene Guide Appi zu einer Tour begleiten. Dieses Mal hatte Micha sich im Hotel ebenfalls ein E-Bike geliehen, damit wir schneller voran kommen. Wieder starteten wir mit den E-Bikes rauf Richtung Muttereralm und düsten sehr sehr schnell nach oben. Vorbei an einem tollen Wasserspielplatz ging es an der Bergstation auf Wunsch von Nino zu einem kleinen Kids Bike Parcour. Der gefiel Nino dann aber doch nicht ganz so gut, so dass wir uns weiter nach oben aufmachten.

An einem kleinen Stausee gab es noch eine Pause bevor wir uns an die bergab Fahrt in Richtung Götzens machten.

Leider ließen wir die Götzner Alm aus, da wir eigentlich das Mittagessen unten am Natterersee eingeplant hatten. Nach etwa 200-300 steileren Tiefenmetern auf der MTB-Route (Forststraße) sagte Nino dann jedoch, dass er ohne lange Mittagspause nach der Bergauffahrt kaum mehr Kraft in den Händen habe zu bremsen. Wir entschieden daher aus Sicherheitsgründen umzukehren und wieder bergauf zu Fahren, um oben an der Götzner Alm doch noch Mittag zu machen und anschließend die Gondel der Muttereralmbahn bergab ins Tal zu nehmen. Nino schaltete den Turbo ein und in wenigen Minuten waren wir wieder ungläubig oben und konnten eine lange Mittagspause machen.

Als Fazit können wir also ganz klar sagen mit einem Kinder E-Bike sind unfassbare Touren von über 1000 HM auch mit 5 Jährigen möglich – hierbei muss aber beachtet werden, dass auch die Bergabfahrt nicht zu steil sein darf oder bereits im Vorfeld mit der Gondel eingeplant wird.

Auch sollte man sich langsam heran wagen und die Touren langsam steigern – je nach Können und Kraft des Kindes. Bei älteren Kindern, die mehr Kraft in den Händen / Armen haben sehe ich kaum Probleme, da die Bremsen an sich wirklich gut waren. In der Anwendung hatte Nino keinerlei Probleme zwischen den Stufen hin und her zu schalten und konnte eigentlich direkt los fahren. Einzig, dass er sehr viel auf das Display schaute und schaltete war nicht immer einfach, da er oftmals dadurch das normale Schalten mit der Kette vergaß.

Wichtig ist auch den Kindern genau zu erklären, dass nicht in den höchsten Stufen angefahren werden sollte, damit einen der Antrieb nicht aus dem Sattel katapultiert. Bis auf das eine Mal hatte Nino auch immer ganz bewusst beim Anfahren zurück geschalten.

Gerade für Eltern, die beide E-Bikes fahren finde ich es schön, dass es auch für deren Kinder Möglichkeiten gibt Familientouren zu machen ohne den elektrifizierten Eltern gefrustet hinterher zu hecheln.

Als unerfahrene Biker was Kinder-E-Bikes anbelangt haben wir zum ersten Mal gemerkt, wie es einem gehen kann, wenn einem im steileren Gelände die Kraft ausgeht. Die Tourenauswahl ist also gerade bei kleineren Kindern noch sehr sehr viel wichtiger hinsichtlich der Sicherheit. Ein gutes Einschätzen des Könnens ebenfalls. Bei uns zu Hause wäre ein E-Bike in jedem Falle so, dass Nino die Anstiege und auch die Abfahrten sehr gut hinunter käme, da bin ich mir ziemlich sicher, vor allem da sie kaum länger als 400 HM am Stück sind. In den Bergen sieht das natürlich anders aus – wer über 1000 HM hoch fährt muss diese auch wieder herunter kommen. Na klar muss hier auch gesagt werden, dass Nino gerade erst 5 Jahre alt geworden ist und damit wirklich an der Untergrenze ist für ein Kinder-E-Bike.

Ich bin mir sicher, dass es nächstes Jahr schon ganz anders ausgesehen hätte auch hinsichtlich der Bergabfahrt.

Wir werden uns vor allem aus Kostengründen kein Kinder-E-Bike zusätzlich zu Nino`s normalem MTB kaufen können und kommen auch mit dem TowWhee als Abschleppseil ganz gut zurecht, sollte es mal zu steil sein und Nino Unterstützung benötigen. Bei uns hat aber auch Micha kein E-Bike, weshalb wir derzeit auch noch keinen Bedarf sehen. Sobald der Streamliner bei uns ausgesorgt hat hoffen wir, dass Nino entweder dem Papa nacheifert und mit seinem MTB die Berge erklimmen will oder wir einen Geldscheißer gewinnen 🙂 Ich bin mir aber sicher, dass wir im Urlaub sofern es die Möglichkeit gibt mal wieder ein Kinder E-Bike leihen werden, da wir alle drei mega viel Spaß hatten so weit rauf zu pedalieren!

Grundsätzlich finde ich es absolut genial, dass auch für Kinder potente E-Bikes entwickelt werden. Witzig war auch, dass wir gleich von mehreren Eltern aus dem Ort angesprochen wurden, was denn das für ein tolles E-Bike sei und wo man das mal testen könnte. Klar haben wir eine Weile getratscht und ich habe erfahren, dass vor allem die Kinder in den Bergen um Mutters ganz schön mit den Steigungen zu kämpfen haben und die Eltern sich daher schon Wünschen würden, den Aktionsradius mit Hilfe eines Kinder-E-Ebikes zu erhöhen. Na klar habe ich den Tipp gegeben, dass die Kinder E-Bikes im Hotel Seppl getestet und geliehen werden können.

Alles in allem fanden wir das Ben-E-Bike wirklich ein tolles Bike – und mit 24 Zoll hat es dann ja auch eine Federgabel was voraussichtlich eine Kraftersparnis für die Arme und die Hände mit sich bringt. Wahnsinn war wie das Bike los gedüst ist – selbst ich hatte im Turbo-Modus ganz schön Mühe dran zu bleiben. Hier kommt einfach das geringe Gewicht zum Tragen und sorgt auch dafür, dass wir mit einer Akkuladung über die 1100 HM in teilweise hohen Unterstützungsstufen fahren konnten. Wirklich ein durchdachtes System, das wir durchweg empfehlen können für E-Biker die auch kleineren Kindern schon das E-Biken nahebringen und gemeinsam als Familie erleben wollen.

Und hier kommen jetzt noch ein paar Eckdaten zu dem von uns getesteten E-Bike:

Begeistert hat uns vor allem das geringe Gewicht von 9,9 kg was tatsächlich sogar leichter als manches analoges Kinderrad ist. Auch die Reichweite des serienmäßigen 175 Wh und 1 kg schweren Akkus (optional auch 250 Wh) hat völlig ausgereicht um eine Tour im steilen Gelände mit knapp über 1100 HM zu absolvieren in sehr hohen Unterstützungsstufen. Die elektrische Unterstützung endet bei maximal 20 km/h und kann aber von den Eltern vor der Tour auf einen beliebigen Wert zwischen 10 – 20 km/h beliebig eingestellt werden. Das es sich beim Antrieb um einen 250 Watt Nabenmotor im Hinterrad handelt hat Nino in seinem Gleichgewicht in keinster Weise gestört.

Getestet hat Nino das kleinste Kinder-E-Bike das derzeit von Ben-E-Bike neben 5 weiteren Modellen angeboten wird. Der Grundpreis (UVP inkl. MwSt.) für das 20 Zoll “Twenty E-Power” liegt bei  1.749,00 €. Hinzu kann man dann noch als Option dieTwin Power Option” für  219,00 € auswählen, bei welcher ein zweiter 175 Wh-Akku im Lieferumfang enthalten ist.  

Das 20 Zoll “Twenty E-Power” und ist mit folgenden Ausstattung / Spezifikation zu haben:

  • Gewicht ohne Pedale: 9,9 kg

  • Gewicht mit Pedale: 10,1 kg

RAHMEN / GABEL

  • 20 Zoll Rahmen AL6061 superlight 1,09 kg

  • Starrgabel AN6 Superlight, Postmount

  • KSA18-Aufnahme für Ständer

ANTRIEB
  • PLP Kurbelsatz mit 127 mm Kurbellänge, Kettenblatt 32 Zähne

  • Neco Innenlager mit hohlgebohrter CrMo-Achse

  • CNC Pedale mit Titan-Achsen und gedichteten Lagern

  • Shimano XT-Kassette 10-fach, 11 – 32 Zähne

  • Schaltwerk Shimano ZEE RD-M640SSW 10-fach kurzer Käfig

  • Shimano ZEE, 10-fach RapidFire

  • Kette KMC X11-93, 98 Glieder

  • Schaltzüge FASI Turbo

E-KOMPONENTEN
  • Brushless DC Nabenmotor mit 30 Nm maximalem Drehmoment

  • Sine Wave Controller, maximale Unterstützunggeschwindigkeit und maximale Motorleistung individuell an das Kind anpassbar

  • LCD-Display mit 5 Unterstützungsstufen

  • 12-poliger PAS Tretsensor, Speedsensor und Hallsensoren

  • 175 Wh Akku, integriertes BMS mit sämtlichen Schutzfunktionen

LAUFRÄDER
  • Felgen PLP Superlight Hohlkammerfelgen, 32-Loch

  • Vorderradnabe PLP Superlight

  • Schnellspanner vorn BEB Superlight mit Titanachse

  • Speichen Sapim Race konifiziert 2,0/1,8/2,0mm

  • Bereifung Schwalbe MOW JOE 20 x 1.85

  • Schläuche Schwalbe SV7C

BREMSEN
  • Magura MT4

  • Rotoren Ashima Ai2 160 mm vorn und hinten

COCKPIT
  • Lenker BEB Vollcarbon 3K, 560 mm Breite, 31,8 mm Durchmesser

  • Vorbau BEB Superlight 40 mm mit 31,8 mm Klemmung

  • Spacer Vollcarbon

  • Steuersatz BEB Ahead 1 1/8″

  • Griffe SLR, atmungsaktiv

SATTEL

  • Sattel BEB Superlight mit Titan-Rails

  • Sattelstütze BEB CNC Superlight 27,2 mm, 250mm lang

  • Sattelklemme BEB 31,8 mm

Quelle und weitere Informationen gibt es auf der Herstellerseite: https://www.ben-e-bike.net/twenty-e-power-d

 

So und jetzt seid Ihr dran, was sind denn Eure Erfahrungen mit Kinder E-Bikes und wie steht Ihr überhaupt zu diesem Thema? Findet Ihr das völlig überflüssig oder könnt Ihr Euch das sogar für die eigenen Kids vorstellen?  Ich würde mich freuen, wenn Ihr wie immer fleisig kommentiert – hier auf der Seite oder auch auf Facebook und mir mal Eure Meinung zu Kinderebikes mitteilt.

Falls Ihr weiterhin alle Neuigkeiten aus erster Hand haben möchtet freue ich mich außerdem, wenn Ihr Euch für meinen Newsletter anmeldet und mir auf meinen Social Media Kanälen folgt. Vielleicht schaffe ich es demnächst noch auf  YouTube ein Video von Nino`s erster Fahrt mit dem Ben-E-Bike hochzuladen, falls Ihr das nicht verpassen wollt, freue ich mich sehr, wenn Ihr auch dort meinen Kanal abonniert.

Liebe Grüße an Euch und bis bald, Jani!

Ach und wer noch unser kleines Interview anschauen mag zum Thema kann das hier machen:

i *Werbung – Ihr wundert Euch sicher, weshalb ich diesen Blogbeitrag mit “Werbung” kennzeichne. Leider gibt es ein neues Urteil bezüglich der Kennzeichnugspflicht, das für ganz schön Aufruhr sorgt. Bisher habe ich die Meinung vertreten, dass ich als nichtkommerzieller redaktioneller Blog – ohne bezahlten Content – eine Pressereise nicht als “Werbung” kennzeichnen muss – eben wie Journalisten und Redakteure in Print Magazinen, die das in den meisten Fällen auch nicht tun. Auch wenn ich das Wort “Werbung” nicht benutzt habe, habe ich trotzdem immer transparent angegeben, wenn ich für Recherche Zwecke z.B. ein Produkt erhalten habe oder einen Teil der Kosten für eine Pressereise nicht tragen musste und dass sich dies aber in keinster Weise auf mein Urteil und meine Berichterstattung auswirkt. Da die Rechtslage derzeit unklar ist hoffe ich Ihr versteht, weshalb ich das nun angeben muss. Trotzdem handelt es sich nicht um bezahlte Inhalte – ich habe z.B. weder vom Bikehotel noch von der Kinder E-Bike Marke Vergütung oder Vorgaben bezüglich meiner Berichterstattung erhalten. 

Bei Bernhard samt Familie vom Bikehotel Seppl möchten wir uns nochmal ganz herzlich bedanken, für die Möglichkeit den neuen Trail und das Kinder-E-Bike zu testen. Eure Herzlichkeit, das Essen, die Lage und die Unterkunft bei Euch waren wirklich super und wir freuen uns schon, wenn wir Euch das nächste Mal besuchen kommen. Vielen Dank also für Eure Einladung und dass Ihr uns die kurze Pressereise für Recherche Zwecke ermöglicht habt. Getränke, Anfahrt und Mittagessen haben wir selbst übernommen, Unterkunft, Frühstück und Abendessen das Hotel Seppl. Natürlich hat dies keinerlei Einfluss auf meine journalistische Freiheit. Meine journalistische Freiheit bleibt von jedweder Art der Kooperation, Unterstützung, Einladung usw. unberührt, weshalb ich sowohl positive als auch negative Aspekte aufzeige. Auch lasse ich mir im Vorfeld keinerlei Vorgaben machen, ob und wie ich berichte. Aus diesem Grund bin ich Mitglied im Wriders`Club und halte mich an den vorgegebenen Blogger Kodex.

 

 

 

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