Schließen
Erfahrungsbericht zum 1. Mythos-eBike Camp

Erfahrungsbericht zum 1. Mythos-eBike Camp

Singletrails surfen mit Mythos-eBike

– Community Ride –

1. Mythos-eBike Camp powered by bike`n soul & Buchegg Resort – 2020

Rückblickend muss ich sagen, dass ich mir unbeabsichtigt ein ziemlich verrücktes Jahr ausgesucht habe, um gemeinsam mit einigen von Euch zum ersten Mal auch im realen Leben im Rahmen eines ebike-Camp e-Mountainbiken zu gehen.

Hintergrund war eigentlich, dass nachdem mein Blog  bereits seit 26.12.2016 Online ist, so viele von Euch gefühlt bereits zu Freunden geworden sind.  Daher fand ich es einfach an der Zeit, dass einige von uns sich endlich auch im realen Leben kennen lernen. Natürlich bin ich kein Reiseveranstalter, sondern wollte  – genau wie Ihr – einfach eine coole Zeit auf dem eMTB mit Euch verbringen.

Daher war ich um so glücklicher, dass ich recht unkompliziert mit dem Buchegg Resort Veranstalter gefunden hatte, die das „1. Mythos-eBike Camp powered by bike`n soul & Buchegg Resort“ für uns ausgerichtet haben.

Die Tourenplanung und das Guiding übernahm dabei Karsten Lautenbach, der sicher vielen von Euch auch bereits von bike’n soul ein Begriff ist.Karsten Lautenbach biken soul

Lange stand gar nicht fest, ob wir das Camp überhaupt stattfinden lassen können. Gerade als wir endlich einen Termin gefunden hatten, rollte die erste Corona Welle durch die Welt. Ein Camp Aufruf in so einer Zeit zu schalten, fühlte sich für alle Beteiligten nicht richtig an, weshalb wir erst im Mai langsam einen konkreten Termin für Ende Juli verkünden konnten.

Bis zum Schluss bibberten wir, dass auch wirklich die Grenzen aufbleiben und wir auch mit kleinerer Teilnehmerzahl das Camp stattfinden lassen können. Und dann war es tatsächlich so weit.

Come Together beim 1. Mythos-eBike Camp

Mit 11 angemeldeten Personen freuten wir uns auf die kommenden Tage, doch ganz ohne Ausfallquote ging es in diesem Jahr leider nicht. 2 Teilnehmer mussten kurzfristig absagen und auch Nino musste kurzfristig erkältet zu Hause bleiben. So konnten Micha und ich auch selbst nur kurz vor knapp zum Camp anreisen und waren nach dem ganzen Stress in dem verrückten Jahr um so dankbarer, für jede Minute auf dem e-Mountainbike mit Euch gemeinsamen.

Eine der Hauptintentionen des Mythos-eBike-Camps sollte ja das Kennenlernen untereinander auch im realen Leben und das gemeinsame eMountainbiken sein. Beim „Come Together“ stellte sich daher jeder vor und wir lauschten gespannt, was jeder für Erwartungen und Wünsche hat.

Schnell wurde deutlich, es gibt ihn nicht den: E-Mountainbiker.

Eine bunt gemischte Truppe mit unterschiedlichsten Ansprüchen und Leistungsniveau war gespannt, wie wir die kommenden Tage gemeinsam als Gruppe zusammen wachsen.

Natürlich mussten wir auch erst einmal gebührlich anstoßen.  Saalbach empfing uns mit herrlichstem Sommerwetter und das ganze Team vom Buchegg Resort mit bester Laune.

Mythos eBike Camp Come Together

Nachdem im Corona Sommer nichts normal war, waren wir alle sehr sehr dankbar über eine kurze Auszeit direkt nach dem Lockdown. Auch das Bilderbuchwetter bescherte uns eine ganz außergewöhnliche Camp Atmosphäre, da wir kurzerhand entschieden, wir werden draußen an der frischen Luft Abendessen. Schnell waren die Tische zusammengeschoben und unsere Location perfekt!

Karsten gab uns einen Ausblick auf die kommenden Tage und was für Touren uns erwarten. Schon bei der Camp Planung zerbrachen Karsten und ich uns den Kopf, welche Trails und Touren wohl der durchschnittliche e-Mountainbiker gerne fahren mag.

Daher war klar, Karsten wird uns eine Freeride e-Mountainbike Tour zeigen, wo wir auch die Gondeln in Saalbach mit nutzen können und der Fokus klar auf Trailsurfen bergab liegt. Am nächsten Tag sollte dann der Fokus auch aufs bergauf strampeln im Rahmen einer e-Mountainbike Tour liegen.

Mythos-eBike-Camp

Mit dem e-Mountainbike auf den Spuren der Big 5

Freitag 31.07.2020

Kaiserwetter – extra bestellt für eine gut gelaunte Truppe.  Nach unserem Frühstück auf unserer tollen Außenterrasse ging es frisch gestärkt los über den Dächern von Hinterglemm.

Buchegg Resort Mythos eBike

Wir starteten direkt über den letzten Teil des Buchegg Trails hinunter nach Hinterglemm und bogen den Radweg in Richtung Saalbach zur Kohlmaisbahn ein. Oben angekommen genossen wir erst einmal das herrliche Bergpanorama, das viele von uns während des langen Lockdowns mehr als schmerzhaft vermisst haben.

Ausblick Kohlmaiskopf

Wir machten uns mit Vorfreude auf zum Wurzeltrail, der gerade mit e-Mountainbike absolut spaßig ist und für den wir eine gute Blickführung für die richtige Linienwahl benötigten.

Ein toller Start war der Wurzeltrail auf alle Fälle und weiter ging es auf dem kurzen Asitz Trail in Richtung Leogang.

Matzalm Trail

Nachdem alle super durch den Wurzeltrail gekommen waren, passte Karsten die Tour kurzerhand an und nahm den Matzalm-Trail mit auf.

Ein anspruchsvoller und wurzeliger Trail, der aus meiner Sicht einen tollen Kontrast bildet zu den vielen breiter gebauten Bikepark-Strecken in Leogang.

 

 

Weiter fuhren wir zum recht neuen Antonius Trail, der vor allem seiner Zwischenpassage „Mystic Forest“ alle Ehre macht. Mit dem Antonius Trail hat der Bikepark Leogang sein Angebot auch noch zusätzlich im Single Trail Bereich erweitert.

Er ist sehr viel naturbelassener – als die Trails im Bikepark – und schlängelt sich als schmaler Singletrail durch technisch spaßige Waldpassagen. Am Schluss mündet er in das letzte Stück der neuen Steinberg Line, über die wir voll abwärts in Richtung Asitzbahn rollten.

So langsam meldete sich der Hunger, da es bereits Mittag geworden war. Karsten hatte aber noch viel vor mit uns, weshalb wir erstmal nur einen kurzen Stop beim Bäcker einlegten, damit wir vor der Mittagseinkehr noch die Trails in Leogang abgrasen konnten.

Nach der kleinen Stärkung gondelten wir mit der Asitzbahn hoch zur Mittelstation, um über ein kurzes Stück des Flying Gangster Trails zu unserem Ziel dem Schwarzleo-Trail zu gelangen.
Flying Gangstar Trail eMTB

Der Schwarleo -Trail ist ebenfalls ein möglichst naturbelassener  – 1,8 km langer – recht neuer Trail, der von Hand gebaut wurde. Er startet oberhalb der Forsthofalm und schlängelt sich durch einen schönen Wald hinunter bis ins Schwarzleotal. Einige technische Spitzkehren haben uns gefordert und sie wechselten sich ab mit langen, flowigen Passagen.

Im Tal angekommen pedalierten wir erneut zur Asitzbahn und fuhren dieses  Mal beide Passagen bis ganz nach oben. Um etwas mehr Abstand vom Bikepark-Getümmel zu bekommen, fuhren wir für die Mittagseinkehr erst wieder Richtung Saalbach, bis wir zur Schönleitenhütte kamen.

Ganz schön spät so gegen 14:30 Uhr kehrten wir zu unser wohl verdienten Mittagspause ein und ließen den Tag nochmal Revue passieren. Schönleitenhütte eBike Camp

Nach unserer Stärkung fuhren wir nochmals hoch zum Gipfel des Wildenkargogel, wo wir morgens auch mit der Schönleitenbahn oben angekommen waren. Eine kurze Fotopause am Stausee und am Gipfelkreuz musste genau so sein, wie der Blick auf die tolle Bergkulisse. Ausblick eMTB Stausee

Hinunter ging es dann flowig über den Panorama Trail und die Monti Line und auf dem Radweg zurück nach Hinterglemm, wo wir die letzten Höhenmeter zum Buchegg Resort hoch kurbelten.

Mit einem leckeren Abendessen ging der Tag mit einer Wahnsinns Abendstimmung und einem tollen Sonnenuntergang zu Ende. Vor allem diejenigen, die Saalbach erkunden wollten und den Fokus aufs Trailsurfen gelegt hatten kamen heute absolut auf ihre Kosten.

Am kommenden Tag sollte dann das Touren- und Bergauffahren mehr in den Mittelpunkt rücken. Die Vorfreude war auf alle Fälle riesig.

e-Mountainbike Tour in Saalbach-Hinterglemm

Samstag 01.08.2020                

Für den Samstag stand bereits in der Ausschreibung fest, dass eine eMTB Tour mit Kombination aus „erstrampelten“ Höhenmetern sowie Gondelunterstützung auf dem Programm steht. Gespannt war auch ich, wohin uns Karsten also entführen würde.

Saalbach-Hinterglemm präsentierte sich auch an diesem Morgen von seiner goldenen Seite. Vom Buchegg Resort aus fuhren wir ein kurzes Stück bergab auf der Straße Richtung Tal zurück, bevor wir links abbogen und uns Richtung Hackelberger Alm über eine angenehm ansteigende Schotterstraße bergauf schraubten.

eMTB Tour Hackelbergalm

Immer schöner und einsamer wurde das Panorama und der Frühnebel zauberte ein (passend zum Camp-Name) Mystisches Panorama.eMTB Tour Hackelbergalm

Recht zügig kamen wir voran und es war richtig schön, die Höhenmeter bergauf auf dem eMTB zu meistern. Bald schon kamen wir bei der Hackelberger Alm an. Von hier aus sollte es nun immer steiler werden, bis wir oben an den kleinen Seen ankommen würden, erklärte uns Karsten.

Immer steiler und loser wurde der Untergrund und ich war völlig in meinem Element. Persönlich liebe ich es ja möglichst steile und technische Passagen mit dem eMTB zu meistern.

Immer schmaler wurde der Weg und immer mehr Kühe bestaunten gemütlich mampfend unsere kleine Gruppe. Eine kurze Fotopause musste auch noch sein, da Micha und ich selten auf einem Bild zu sehen sind 🙂

Auch wenn es für meinen Geschmack noch etwas mehr technisch hätte sein können, war der Anstieg eine feine Sache und ich war super stolz als alle oben an den Seen ankamen. Oben angekommen machten wir eine kurze Pause und bestaunten eine Herde Kühe mit kleinen Kälbchen, die von einem stattlichen Stier bewacht wurden. Auch Fohlen und Pferde waren darunter gemischt. Als Karsten uns erklärte, dass wir für einen kurzen Abstecher vorsichtig an der Herde vorbei müssen, hatte ich doch schon ganz schön Respekt, vor dem Stier.

Von hier aus sollte es also einen kurzen Abtecher hoch zu einem Gipfel gehen, der einen technischen Singletrailanstieg für eine Uphill Challenge bereit halten sollte. Hier war dann auch ich völlig in meinem Element angekommen.

Leider konnten wir oben angekommen die Tour nicht weiter fahren, da dieses Jahr noch keine offizielle Erlaubnis des Grundbesitzers vorlag hier weiter zu fahren, was wirklich ein Mehrwert für die gesamte Region darstellen würde. Trotzdem hatte sich das Grinsen festgezaubert und nach einer kurzen Pause machte der Trail auch in die andere Richtung genauso viel Spaß wie bergauf.

Wieder unten bei den Seen angekommen passierten wir wieder ruhig und vorsichtig die Kuh- und Pferdeherde. Pferd und Mountainbiker

Und es sollte direkt weiter steil bergauf gehen. Technischer Uphill stand weiter auf dem Programm.

Jeder in seinem Tempo erkämpfte sich die Höhenmeter bis wir uns oben angekommen wieder stolz sammelten.

Hinunter ging es dann mit ganz viel Speed über den bekannten Hackelberg Trail, auf dem ja auch schon unser Nino seinen Spaß hatte, wie Ihr in dem Video von Youtube nochmals sehen könnt, falls Ihr Lust dazu habt.

Wieder bei der Hackelberger Alm angekommen zeigte uns Karsten noch eine andere Variante zurück ins Tal.

Ein toller Trail zauberte uns das Grinsen erneut ins Gesicht…

…den so mancher auch sehr gerne ganz nach oben gefahren wäre  – gell Karsten?! 😉

eMTB Uphill

Als wir um die Mittagszeit wieder am Buchegg Resort angekommen waren, konnten wir die eMTBs im Keller des Buchegg Resort laden. Zum Mittagessen sind wir die paar Meter zu Fuß bei der Gerstreitalm gelaufen und haben dort ein leckeres Essen genossen.

Nach der Mittagspause ging es mit den eMTBs wieder Talabwärts direkt zur Reiterkogelbahn. Mit der Bahn fuhren wir nach oben, damit wir anschließend nochmals 500 Höhenmeter zum Einstieg des Hochalmtrails pedalieren konnten.

Hinunter ging es dann über den leichten Hochalmtrail, den ich mir wurzeliger und natürlicher gewünscht hätte.

Ein weiterer toller Camp Tag ging zu Ende und wir hatten rund 1.700 Höhenmeter mit den e-Mountainbikes erstrampelt. Glücklich und zufrieden ließen wir unseren Abschlussabend gebührend ausklingen beim legendären Grillabend im Bergstadl.

Nachdem für den Sonntag absoluter Regen angesagt war, und von 9 Teilnehmer nur noch 2 Teilnehmer Lust hatten – nach dem Kaiserwetter der letzten Tage – nochmal im Regen die Bikes zu satteln, haben auch Micha und ich entschieden nach dem Frühstück abzureisen, um zu unserem kränkelnden Nino nach Hause zu fahren.

Karsten entführte auch an diesem nassen Vormittag die beiden übrigen Teilnehmer auf die Trails im „Bikecircus Saalbach-Hinterglemm“ und ich habe mir sagen lassen, dass alle nochmals ganz viel Spaß mit der Schlammschlacht hatten.

Haben wir das folgende gesetzte Ziel des eMTB Camps erreicht?

Immer auf der Suche nach dem besten Trail bergab und bergauf hoffe ich, das gemeinsame Trailsurfen zaubert uns allen ein Lächeln ins Gesicht, so dass wir uns nach einem unvergesslichen Erlebnis verabschieden – als Freunde auch im wahren Leben.

Und wer weiß vielleicht verabreden wir uns nach unserem Camp ja gleich direkt zur nächsten gemeinsamen Ausfahrt 😉

Aus meiner Sicht haben wir das gesetzte Ziel mehr als erreicht. Schon direkt vor Ort haben wir überlegt, wann und wo wir so ein Event wiederholen könnten und wie so ein Camp aussehen muss. Gemerkt haben wir, dass einige lieber auf Gondeln ganz verzichten und den Fokus auf technische Uphills mit sehr vielen Höhenmeter legen, während die meisten auch super glücklich mit den Gondelunterstützten Touren waren.

Genau so wenig wie es den Autofahrer, den Wanderer oder den Mountainbiker gibt, gibt es also anscheinend auch nicht den E-Mountainbiker. Alle haben unterschiedlichste Wünsche, Ambitionen und Vorstellungen. Oftmals hängt das vor allem auch vom jeweiligen Leistungsniveau ab.

Für mich persönlich kann ich aber mit stolz sagen, dass wir so unterschiedlich wir waren, es geschafft haben gemeinsam ein paar coole Tage auf unseren e-Mountainbikes zu verbringen. Wir haben vor allem mit ganz viel Spaß unsere gemeinsame Leidenschaft geteilt: das e-Mountainbiken.

Ich finde die Mischung des Tourenangebots ist uns beim „1. Mythos-eBike Camp powered by bike`n soul & Buchegg Resort – 2020“ für einen ersten Versuch daher wirklich gut gelungen und ich hoffe alle die dabei waren sehen das genauso.

Wie und ob es in 2021 weiter geht steht leider immer noch nicht fest. Die Corona Pandemie hat unsere Welt leider wieder fest im Griff, so dass ich mich noch nicht entschieden habe, ob es Sinn macht im kommenden Jahr an einem gemeinsamen Camp teilzunehmen oder erst wieder im Jahr 2022.

Vielleicht gebt Ihr mir einfach auch dazu mal ein Feedback – in den Kommentaren – wie Ihr das seht und ob Ihr Lust hättet auf ein „2. Mythos-eBike Camp“?

Karsten hat auf alle Fälle bereits signalisiert, dass wir auch in Saalbach jederzeit wieder herzlich Willkommen sind.

An dieser Stelle also auch ein herzliches Dankeschön an Karsten, der mit ganz viel Herzblut bei der Organisation dabei war und an Evi und Bascht für Eure Gastfreundschaft.

Und dann natürlich an Euch – es hat super viel Spaß mit Euch gemacht und ich fand es toll mit Euch die Tage zu verbringen. Danke dass Ihr dabei gewesen seid – es war mir eine Ehre:  Peter & Tina, Karsten & Anette, Ingo, Henning, Christoph, Michael und Uwe.

Ich hoffe sehr, den ein oder anderen von Euch nochmals auch im realen Leben zu sehen und gemeinsam ganz viel Spaß und unvergessliche Momente zu haben.

Außerdem hoffe ich Euch hat der Tourbericht gefallen. Und falls Ihr weitere Berichte nicht verpassen wollt, tragt Euch bitte in meinen Newsletter ein und folgt mir vor allem auch auf meinen Social-Media-Kanälen Facebook, Instagram, YouTube und Pinterest. Na klar könnt Ihr mir gerne auch auf Komoot folgen. Das würde mich ebenfalls wirklich sehr freuen!

Liebe Grüße an Euch, bleibt gesund und habt vor allem schöne Weihnachten.

Jani

Und hier kommt Ihr direkt zu meinem Komoot Profil und unserer Freeride Tour vom Freitag:

Und wer nochmal reinlesen mag, wie ich mir das eMTB Camp vorstelle und was uns hoffentlich erwartet, der kann das hier tun:

eMTB Camp

2 Gedanken zu “Erfahrungsbericht zum 1. Mythos-eBike Camp

  1. Hallo,
    wir haben 2 Kinder (10 und 7) und würden uns sehr freuen, wenn es mal ein Familien-Bike-Camp geben könnte:
    Ich könnte es mir so vorstellen, dass man 2 Guides hätte: Die Kinder würden mit ihrem Guide(s) fahren, die Erwachsenen mit oder ohne Guide. Und an einigen Tagen würden alle zusammen fahren (ob das jeden 2. Tag oder seltener passiert, könnte man ja relativ spontan z.B. von den Fähigkeiten der Kindergruppe abhängig machen).
    Unsere Kleine fährt einfache S1 Trails, der Grosse wagt sich ganz langsam an S2 Teilstücke heran, sie sind allerdings nicht an lange 30-40 km Touren gewöhnt.
    Bei solch einem Camp wäre die Unterschiedlichkeit der Gruppenmitglieder wahrscheinlich noch höher als bei Eurem 1. Camp, aber vielleicht gibt es ja einige Gleichgesinnte?
    Viele Grüße, Uta

    1. Hallo Liebe Uta,

      das wäre wirklich eine tolle Sache und vielleicht planen wir sowas wirklich auch mal. Dieses Jahr haben wir tatsächlich aber erstmal alle Camp-Pläne auf Eis gelegt, da das letztes Jahr schon ein ewiges Hin und Her war, ob die Grenzen aufgemacht werden usw. Das war mehr stress als eine entspannte Planung. Aber ich hoffe natürlich wir können das im kommenden Jahr wieder angehen und fände es natürlich super, wenn die Kids auch mit könnten und aufgehoben wären. Schwierig würde es hier vermutlich wirklich homogene Gruppen hinzubekommen und genügend Teilnehmer zu finden. Ich nehm den Gedanken aber auf alle Fälle mit und wünsche Euch eine tolle kommende Bikesaison mit den Kids 🙂 Viele Lieben Grüße, Jani

Antworten

Deine Mailadresse wird nicht veröffentlicht.Pflichtfelder sind markiert *